21.10.2012 - 23/12 Sportassistenz-Lehrgang Teil I (Bad Krozingen)

Mit 34 gemeldeten und sieben zusätzlich erschienenen Teilnehmern war dieser Sportassistenten-LG in Bad Krozingen gut besucht.

In der Kreissporthalle stand genügend Mattenfläche zur Verfügung, so dass alle gleichzeitig auf der Matte den praktischen Teil absolvieren konnten.

Nach einer ersten Kontaktaufnahme und Kennenlernspielchen stand die Anfängermethodik auf dem Programm. Allen Teilnehmern, die mit Kindernarbeiten, wurde empfohlen den Leitfaden für die Ausbildung der 5 bis 7-Jährigen „Judo spielend lernen“ anzuschaffen. Oder zumindest ihren Verein zu bitten, seinen Trainern die offiziellen Lehrbücher des DJB zur Verfügung zu stellen.

Formen des Aufwärmens mit dem Judogürtel und dem Partner leiteten zu den Judotechniken über. Eine methodische Reihe für das Erlernen des sicheren Fallens wurde vorgestellt. Als Vorbereitung für den Bodenkampf wurde empfohlen von Anfang an nicht nur die Haltegriffe sondern auch die dazugehörenden Befreiungen zu zeigen. Im anschließenden Bodenrandori hatten alle ausgiebig die Gelegenheit, Haltegriffe und Befreiungen gegen Widerstand auszuprobieren.

Nach dem Mittagessen war die Regelkunde, mit Kreiskampfrichterreferent Alexander Feickert, dran.
Die Teilnehmer sollten herausfinden, welche Kampfrichterzeichen es gibt und welche Bedingungen für die jeweilige Wertung erfüllt sein müssen. Wichtige Hinweise zu Anzug, Hygiene und zu den Bewertungskriterien ergänzten diesen Regelteil.

Nach diesem theoretischen Part waren als Aufwärmung „das Bärenringen“, Partnerübungen und kleine Zweikämpfe zur „Kumi-kata“ aus dem gleichnamigen DJB-Lehrvideo an der Reihe.
Einfache Umdrehtechniken aus den Standardsituationen des Bodenkampfes wie Bank, Bauchlage und
eigener Rückenlage rundeten die Bodentechniken für Anfänger ab.
Im abschließenden Bodenrandori konnten die Teilnehmer beim Partnerwechsel von den vielen verschiedenen Partnern aus anderen Vereinen profitieren.

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12.02.2011 - Sportassistentenlehrgang 12.02.2011

Bericht zum Sportassistentenlehrgang 12.02.2011 in Bruchsal
Am 12.02.2011 fand im neuen Dojo des 1. Bruchsaler BC der erste Teil der Sportassistenten-ausbildung im Raum Karlsruhe statt. 15 Judoka hatten sich dafür eingefunden.
Auf dem Programm standen die Bausteine „Anfängermethodik“ und „ Koordinationsschulung im Judo“. Referentin Franziska Bügel nutzte den ersten Block, um den Jungtrainern methodische Schritte für die Ausbildung der ganz kleinen Judoka zu geben. Neben konkreten Übungsformen zu diversen Judotechniken im Anfängerbereich, wurde auch allgemein auf die kindliche Entwicklung, sowie die Schulung von grundlegenden Fertigkeiten, die den kleinen Judoka in ihrem späteren Sportleben von Nutzen sein sollten, eingegangen.
Im Nachmittagsteil standen die koordinativen Fähigkeiten im Mittelpunkt. Erklärt und ausprobiert wurden verschiedene allgemeine und judospezifische Übungen zur Schulung dieser Fähigkeiten. Außerdem wurden methodische Schritte für das Bodenturnen angeboten. Abschluss bildeten akrobatische Partnerübungen.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Judoka des BC Bruchsal für die Bereitstellung ihrer schönen Halle.

05.02.2011 - DJB Lehr- und Prüfungsreferententagung

Lehr- und Prüfungs-Referent sowie Ausbildungsleiter im DJB Ralf Lippmann hatte die Lehr- und Prüfungsreferenten der Landesverbände nach Heidelberg in den Olympia-Stützpunkt eingeladen und alle 33 folgten der Einladung.
Ausrichter und Organisator war in diesem Jahr der Badische Judo-Verband in Gestalt von Fabian Schley (Vizepräsident) und Adolf Gärtner.
„Lippi“ zur Seite stand der Dozent an der Deutschen Sporthochschule Köln Klaus Kessler, als Gast-Referentin stellte Simone Schuster ihr Konzept der Kinder-Sport-Academy vor.
DJB-Präsident Peter Frese, ließ es sich nicht nehmen, Samstag vormittags persönlich der Tagung beizuwohnen und stellte sich den durchaus auch kritischen Fragen der anwesenden Verbandsreferenten zu Entwicklungen im Deutschen Judobund.
Ein wichtiges Thema war nochmal der SV-Wahlbereich der neuen DAN-Prüfungsordnung, wobei Klaus Kessler betonte „inhaltlich wurde nichts verändert, es wurde nur nochmal an der Formulierung geschraubt“. Leider war der SV-Beauftragte Mario Staller verhindert, selbst seine Lösungsmöglichkeiten für die Aufgabenstellungen vorzustellen. Diese werden Teil des neuen DJB-Lehrvideos werden und wurden in Auszügen vorgestellt.
Andreas Kleegräfe stellte die neue Konzeption zur Trainer-B-Ausbildung Gewaltprävention vor. Hier sollen Sozialkompetenzen Judo-Werte für die Zielgruppe der Schüler von 8 bis 12, Prävention gegen sexuellen Missbrauch und Mobbing, Selbstbehauptung sowie Notwehr als Schwerpunkte neben der judofachlichen Ausbildung unterrichtet werden. Diese Ausbildung wird erstmals 2011 versuchsweise als Kooperation von DJB und NWJV angeboten.
Karl-Heinz Petschinka stellte die von seiner Arbeitsgruppe um die Inhalte zum 1. Dan ergänzte Prüfungsordnung im G-Judo vor, bevor Ulrich Klocke seine Analyse der Mitgliederentwicklung im DJB präsentierte und zur gemeinsamen Diskussion über Ursachen und Lösungsmöglichkeiten einlud.
Tags darauf traf man sich auf der Matte, um gemeinsam die Anforderungen des neuen Rahmentrainingsplans in der Praxis zu studieren. Ralf Lippmann setzte dabei den Schwerpunkt auf Erläuterungen und Ausführungen zu unterschiedlichen Uchi-komi-Formen.
Die nächste Lehr- und Prüfungsreferententagung findet 2012 in Lindow in Brandenburg statt.

U.Braun, Verbandspressereferentin

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17.01.2011 - Trainer C Ausbildung 2010/2011

Es ist geschafft wir haben die Prüfung bestanden und sind seit dem 21.01.2011 C-Trainer Judo-Breitensport.
Aber beginnen wir am Anfang. Im Mai 2010 startete die Ausbildung zum C-Trainer Judo.
Wir waren eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe vom Breitensportler bis hin zum Leistungssportler. Im Grundlehrgang wurde uns eine gute Mischung aus Theorie und Praxis geboten.
Im November beim Aufbaulehrgang konnten wir unser theoretisch erworbenes Wissen von Muskelaufbau und dem Zusammenspiel von Spieler und Gegenspieler bei den Landestrainern Bruno Tsafack, Rok Kosir und Janos Bölskei in der Praxis umsetzen. Nach dieser sehr lehrreichen, aber auch schmerzhaften, Woche war es im Januar dann soweit: der Prüfungslehrgang war da.
Die Prüfungswoche war die stressigste von allen. Es wurden Lehrproben zugelost, die von den Teilnehmern ausgearbeitet werden mussten. Die Prüfungslehrproben konnten alle Teilnehmer mit Erfolg meistern und bestanden somit die Prüfung zum C-Trainer.
Besonders erwähnenswert sind die Teilnehmer Andreas Rillinger und Christina Buchholz, welche die Prüfung als Prüfungsbesten abgeschlossen haben.
Bedanken möchten wir uns bei allen Referenten, der Sportschule Schöneck, dem Badischen Judoverband und natürlich unserem Lehrreferenten Stefan Saueressig für diese tollen drei Wochen.
Hoffentlich sieht man sich auf manchen Lehrgängen wieder und wer weiß vielleicht folgt bei dem einen oder anderen in der Zukunft die Trainer B-Lizenz.
Sven Ruprecht

Abschlussbild:
von links nach rechts stehend: Marco Westphal, Lukas Theurer, Angelika Schulz, Andreas Rillinger, Sven Ruprecht, Eric Morelle, Markus Upmann, Daniel Schlotthauer
von links nach rechts kniend: Rolf Götz, Morsy Tenkoul, Heike Burkard, Lars Herzel, Christina Buchholz, Selin Kizilarslan, Patrick Scholz
vorderste Reihe: Stefan Saueressig


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01.01.2011 - Ausbildungsangebote

die einzelnen Ausbildungsangebote sind in der Ausbildungsordnung die unter downloads/Ordnungen
(2011 Ausbildungsordnung) heruntergelden werden kann zu finden.

09.02.2009 - Mentorenlehrgang 2009

Gruppenfoto des diesjährigen Schülermentoren-Lehrgangs vom 9.-11.02.09 in Steinbach mit
Mentorenlehrgang 2009.jpg

01.01.2008 - Präsentation des Reblandrandories

Achtung große Datei in Power Point
Präsentation des Reblandrandories.pdf

01.01.2005 - Hausordnung der Sportschule Steinbach

Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt an der Rezeption. Der/die Trainer/In/Betreuerin eines Lehrganges ist dafür verantwortlich,
dass sämtliche Teilnehmer der Gruppe ordnungsgemäß vor Beginn des Lehrganges angemeldet werden.

Anlagen und Einrichtungen
Die Anlagen und Einrichtungen der Sportschule sind schonend zu behandeln. Die Gebäude dürfen nicht mit schmutzigen
Sportschuhen betreten werden.

Parkplätze
Den Lehrgangsteilnehmern stehen vor Haus 1 und Haus 3 Parkplätze zur Verfügung.

Zimmerschlüssel
Der Zimmerschlüssel wird gegen eine Pfandgebühr von DM 10,00 ausgegeben. Bei der Abreise bitten wir, den Schlüssel
am Büffet der Gaststätte abzugeben. (Rückgabe der DM 10,00).

Elektro-Geräte
Der Gebrauch von Tauchsiedern, Kaffeemaschinen u. ä. ist untersagt.

Unterkunft
In den Unterkunftsräumen ist der Alkoholgenuss und das Rauchen untersagt.

Nachtruhe
In der Zeit von 23.00 - 7.00 Uhr ist in den Unterkunftsgebäuden Ruhe einzuhalten.

Die Außentüren der Unterkunftsgebäude sind ab 23.00 Uhr geschlossen!

Mahlzeiten
Die Zeiten werden in Absprache mit der Lehrgangsleitung festgelegt.
In den Speisesälen besteht Rauchverbot.

Aufsichtspflicht
Dem/der Trainerln/Leiterln des jeweiligen Lehrganges obliegt die Aufsichtspflicht, insbesondere gegenüber den
jugendlichen Mitgliedern der Gruppe.

Haftung
Jeder Benutzer haftet für die von ihm verursachten Schäden. Festgestellte Schäden oder Mängel sind unverzüglich
der Verwaltung zu melden.

Sonstiges
Trockenräume stehen in Haus 1 und Haus 3 zur Verfügung.

Die Nutzung der Krafträume ist nur in Absprache mit der Schulleitung möglich.

Die Nutzung des Hallenbades/der Sauna erfolgt auf eigene Gefahr! Einzelpersonen ist die Nutzung nicht gestattet!


01.01.2005 - Die Vision zum neuen Lehrgangskonzept


Die Vision zum neuen Lehrgangskonzept.pdf

01.01.2005 - Der Ehrencodex


Der Ehrencodex.pdf