12.11.2017 - Trainerfortbildung - Schwerpunkt motorische Fähigkeiten, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit, Kraft (Karlsruhe)

Am Wochenende, vom 11. bis 12. November, fand an der Sportschule Schöneck ein Lehrgang für Trainerfortbildung, Danvorbereitung und Lizenzverlägerung, unter der Leitung von Stefan Saueressig, statt.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde dann auch gleich in die Theorie der Ausdauer und des Krafttrainings eingeführt. Themen wie Kraft, Ausdauer, Systematisierung nach Held, die Phasen des Krafttrainings.... wurden von Referent Stefan Saueressig kompetent in einer PowerPoint-Präsentation erläutert.

In der folgenden Einheit wurde dann das ganze Wissen in einem judospezifischen Ausdauertraining in die Praxis umgesetzt. So manch einer kam beim Zirkeltraining mit Uchi komi und Partnerübungen ins Schwitzen.

Nach dem Mittagessen gab es einen Vortrag von Claudia Ringwald zu Thema Ernährung und "Gewichtmachen". Sie erklärte, was für Sportler und Athleten bei der Ernährung wichtig ist, welche Inhaltsstoffe sich in welchen Lebensmitteln befinden, wie man den Energieumsatz errechnet und wieviel Gewichtmachen überhaupt sinnvoll ist.

Boris Trupka führte am Nachmittag in einer kurzen Präsentation theoretisch in die Bedeutung eines Handlungskomplexes ein, worauf im anschließenden Praxisteil Handlungskomplexe in Gruppenarbeit ausgearbeitet wurden. Mit zahlreichen Turnübungen wurde die Stunde dann beendet.

Nach dem Abendessen wurde es dann nochmal etwas schweißtreibend und man konnte die überschüssigen Kalorien gleich wieder unter der Leitung von Sebastian Hohlschuh loswerden.
Einen Kraftzirkel mit dem Partner und Raufspiele zur Kraftverbesserung ließen so manchen Puls höher schlagen.
Trotz des anstrengenden Tages endete der Abend bei geselligem Beisammensein und Erfahrungsaustausch im Turmbergstüble.

Am Sonntagmorgen gab es eine Einheit über judospezifische Koordination/Dehnen und Rollen im Boden. Tandoku Renshu und Uchi-komi. Referent hier war Pascal Bruckmann, Physiotherapeut der Sehgeschädigten im Judo. Er erläuterte auch die Bedeutung des Dehnens im Judo und führte in die unterschiedlichen Dehnungsformen vor sowie nach dem Judotraining ein.

Eine anschließende Abschlussrunde gab klar zu erkennen, dass es ein rundum gelungener Lehrgang war, wo die Teilnehmer viele Aspekte mit nach Hause in ihr Training nehmen konnten.

Gez. Patricia Bauer
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30.07.2017 - Trainerfortbildung Judo für Ältere und Wiedereinsteiger (Karlsruhe)

19 Teilnehmer trafen sich vom 29.07.-30.07.2017 zur Trainerfortbildung: „Judo für Ältere und Wiedereinsteiger“ in der Sportschule Schöneck, die zum ersten Mal statt fand.
Unter der Leitung von Stefan Saueressig wurde der Schwerpunkt bei diesem Lehrgang darauf gesetzt, wie man mit Älteren und Wiedereinsteigern umgeht und sich präzise um sie kümmert.

Neben mehreren Stunden Theorie, in denen besprochen wurde, wieso dieses Thema immer mehr in den Mittelpunkt der einzelnen Vereine rückt, sowie Gründe warum Judo in jedem Alter gut ist, gab es zahlreiche Übungen und Techniken, die perfekt darauf abgestimmt waren, Neueinsteiger behutsam ans Judo heranzuführen. Zudem führte Stefan einige interessante Techniken vor, die alle mit großer Begeisterung ausprobierten und versuchten zu meistern. Im Mittelpunkt stand vor allem der Spaß, den sowohl Alt, als auch Jung bei diesem Lehrgang hatten. Allgemein würden die Teilnehmer bei einer Wiederholung des Lehrgangs gerne wieder teilnehmen.
Die Verpflegung der Sportschule war wie gewohnt ausgezeichnet und Samstagabend hat sich ein Großteil der Teilnehmer in einer geselligen Runde im Turmstüble getroffen und es wurden Erfahrungen ausgetauscht.

Danke für die rege Teilnahme und danke an Stefan Saueressig für diesen gut gelungenen Lehrgang!

Gez.: Philip Jäschke

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14.07.2017 - 15 neue Schülermentoren

Schulen und Vereine schickten ausgewählte Judoschüler in die Sportschule Steinbach, um diese vom Badischen Judo-Verband e.V. zu Schülermentoren ausbilden zu lassen.

Die Sportfachverbände in Baden-Württemberg bieten im laufenden Schuljahr rund 50 Ausbildungslehrgänge für Schulsportmentoren an. Die Lehrgänge werden in Absprache mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Landessportverband Baden-Württemberg durchgeführt.

15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2000-2002 absolvierten vom 10. bis 14. Juli 2017 insgesamt 40 Unterrichtseinheiten in Theorie und Praxis. Sportartübergreifende Grundlagen im Bereich der Trainingslehre, wie auch sportartspezifische Themen im Lehrsaal und auf der Tatami, waren Inhalt. Diese Inhalte wurden dann am Ende des Lehrgangs abgeprüft. Sehr erfreulich, dass alle Teilnehmer die Urkunden, nach ihrer bestandenen Prüfung, von Schulsportreferent Manfred Beuchert und Ausbildungsleiterin Esther Pisch entgegennehmen konnten.

Die neuen Judo-Schülermentorinnen und Schülermentoren sollen bei unterschiedlichen Sportveranstaltungen in der Schule sowie im Vereinstraining eingesetzt werden.

„Wir freuen uns, dass auch im laufenden Schuljahr wieder 15 junge Menschen die Möglichkeit ergriffen, sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Judosport zu qualifizieren. Das künftige Engagement der Mentoren bildet gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur qualitativ guten Entwicklung unseres Judonachwuchses“ resümierte Manfred Beuchert.

„Schade, dass wir nicht allen Interessenten die Teilnahme ermöglichen konnten. Nächstes Jahr werden wir 20 Plätze auf der Sportschule reservieren“, so Esther Pisch. "Alle Teilnehmer waren sehr fleißig, motiviert und ehrgeizig", ergänzt sie.

Wir gratulieren den neuen Schülermentoren:
Quentin Haag, Ellen Zitzer, Anka Koller, Mona Nothacker, Larissa Piper, Carina Huckel, Pascal Tews, Luca Ulmer, Manuel Ebner, Vanessa Leihs, David Sielmann, Esra Yazici, Lucas Albrecht, Larissa Greis und Vincent Westermann
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23.03.2017 - Trainer C Ausbildung - Prüfungslehrgang (Karlsruhe)

Die Woche vom 20.03. – 24.03.2017 stand ganz im Zeichen der Prüfungen.
Es wurde geübt, gelernt und so manch nützliche Hilfestellung gegeben, um die ausgelosten Lehrproben auszuarbeiten.

Die Gruppe hatte am Dienstagabend direkt die technische Prüfung, die durchweg positiv verlief. Markus Eisenmann und Stefan Saueressig hatten wenig zu hinterfragen.

Der theoretische Prüfungsteil war am Donnerstagmorgen an der Reihe. Da war Denk- und Schreibarbeit gefordert. Danach wurden die Lehrproben vorgeführt und überprüft.
Der 22 Teilnehmer wegen, dauerte dies bis zum Freitagmittag, da jeder sein vorbereitetes Training präsentieren wollte.

Die Prüfungskommission war im Großen und Ganzen von den gezeigten Leistungen erfreut.
Direkt im Anschluss wurde das Ergebnis verkündet, so dass sich fast alle über die bestandene Prüfung freuen und ihre Trainerlizenz in Empfang nehmen durften.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön, an alle Referenten und Prüfer, die das Beste aus der Gruppe herausholten.

Gez.: Michael Bender
Bild: Teilnehmer mit BJV Lehrreferent Stefan Saueressig und Vorsitzenden des Prüfungsausschusses Alfons Kutterer
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02.12.2016 - Trainer C Grundlehrgang (Karlsruhe)

In der Woche vom 28.11. – 02.12.2016 begann der Grundlehrgang der Trainer-C Judo-Breitensport Ausbildung.

Montags fanden sich in der Sportschule Schöneck 22 Judoka ein, die alles abdecken, was unser Sport bietet. Von jungen, durchtrainierten Top-Athleten bis hin zu den älteren Breitensportlern. Von 16 bis 50 war alles vertreten, um als Trainer ausgebildet zu werden.

Recht schnell hat sich die Gruppe bei verschiedenen Aktivitäten zusammen gefunden und kennengelernt. Im Judo-Raum bei Spielen, Methodik und Technik sowie bei den notwendigen theoretischen Grundlagen, hat immer auch der Spaß eine wichtige Position eingenommen.

Durchweg kompetente Betreuung hat das ganze Trainieren und Lernen abgerundet, daher auch ein Dank an die bisherigen Trainer und Referenten.

Mit Spannung wird die folgende Aufbau-Woche erwartet, bei der es mehr und mehr praktische Anwendungen geben wird, die für die Prüfung dann zum Tragen kommen.

Gez.: Michael Bender
Bild: Teilnehmer mit BJV Lehrreferent Stefan Saueressig

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20.10.2016 - Sportassistenten-Lehrgang (Bad Krozingen)

Auch zum dritten Teil des Sportassistentenlehrgangs des Badischen Judo-Verbandes e.V. trafen sich am 30. Oktober 2016 wieder weit über 40 Teilnehmer/innen aus 16 südbadischen Vereinen in Bad Krozingen, um über Judo-Methodik zu diskutieren und auf der Matte verschiedene Wege der Vermittlung von Judotechniken auszuprobieren.

Nach einem Hinweis auf Band 2 der DJB-Lehrserie „Judo-Methodik im Wandel der Zeit“ am Beispiel der Baraitechniken wurde ein methodischer Weg zum Erlernen der Fußfegetechniken mit vielen Vor- und Ergänzungsübungen erprobt.

Nach Abschluss des Prüfungsprogramms zum 5. Kyu (Orangegurt) standen Wettkampftechniken auf der Tagesordnung. Dabei wurden Yoko-Tomoe-nage und Übergänge vom Stand in die Bodenlage zu verschiedenen Juji-gatame-Varianten erprobt.

Beispiele für Uchi-komi von Bodentechniken wurden ausführlich geübt, bis diese dann im Bodenrandori zur Anwendung kamen.

Zum Abschluss haben die Teilnehmer in Gruppenarbeit Beispiele nach aktuellen Wettkampfregeln für verbotene Handlungen erarbeitet, demonstriert und diskutiert.

Müde nach einem anstrengenden Tag, aber in dem Bewusstsein viel gelernt zu haben, verabschiedeten sich die zukünftigen Assistenztrainer von ihren Ausbildern, die den Teilnehmern für Einsatz und Durchhaltevermögen ein großes Lob aussprachen und viel Spaß beim Unterrichten wünschen.

Gez.: Walter Groß

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18.03.2016 - Schülermentoren-Ausbildung 2016

Schulen und Vereine schickten ausgewählte Judoschüler in die Sportschule Steinbach, um diese vom Badischen Judo-Verband e.V. zu Schülermentoren ausbilden zu lassen.

Die Sportfachverbände in Baden-Württemberg bieten im laufenden Schuljahr rund 50 Ausbildungslehrgänge für Schulsportmentoren an. Die Lehrgänge werden in Absprache mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Landessportverband Baden-Württemberg durchgeführt.

Zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2001-1998 absolvierten vom 14. bis 18. März 2016 insgesamt 40 Unterrichtseinheiten in Theorie und Praxis. Sportartübergreifende Grundlagen im Bereich der Trainingslehre, wie auch sportartspezifische Themen im Lehrsaal und auf der Tatami, waren Inhalt. Diese Inhalte wurden dann am Ende des Lehrgangs abgeprüft. Sehr erfreulich, dass alle Teilnehmer die Urkunden, nach ihrer bestandenen Prüfung, von Schulsportreferent Manfred Beuchert und Ausbildungsleiterin Esther Drotler entgegennehmen konnten.

Die neuen Judo-Schülermentorinnen und Schülermentoren sollen bei unterschiedlichen Sportveranstaltungen in der Schule sowie im Vereinstraining eingesetzt werden.

„Wir freuen uns, dass auch im laufenden Schuljahr wieder zehn junge Menschen die Möglichkeit ergriffen, sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Judosport zu qualifizieren. Das künftige Engagement der Mentoren bildet gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur qualitativ guten Entwicklung unseres Judonachwuchses“ resümierte Manfred Beuchert.

„Wenn sich die Schulen nun mehr für diese Ausbildung interessieren, die Schüler direkt ansprechen, anmelden und freistellen, können wir in den nächsten Jahren sicherlich mit höheren Teilnehmerzahlen rechnen“, so Esther Drotler. Dabei betont Sie allerdings, dass die Schüler wussten die Vorteile der kleinen Gruppe für sich zu nutzen. Alle Teilnehmer waren sehr fleißig, motiviert und ehrgeizig.

Wir gratulieren den neuen Schülermentoren:
Nick Henze, Tim Henze, David Noske, Helena Maier, Mirjam Götz, Pascal Schmidt, Richard Niederquell, Christopher Burkhardt, Arnold Wasenmüller und Charlotte Lehnert.

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17.01.2016 - 60 Jahre Judo in Baden-Württemberg - Teil II (Offenburg)

Am vergangenen Sonntag, den 17. Januar 2016, war es soweit. 60 Jahre Judo in Baden-Württemberg wurden zum zweiten Mal gefeiert.

Nach der Auftaktveranstaltung im Rahmen der Bundesligabegegnung KSV Esslingen vs. JC Ettlingen, im Mai 2015 in Esslingen, mit den Zielgruppen Sportfunktionäre und Leistungssport, wurden nun Kinder, Trainer und Breitensportler nach Offenburg geladen.

Um 10 Uhr begann das Kinder- und Jugendtraining mit Dino Pfeiffer. 45 Teilnehmer fanden, trotz schwieriger Wetterverhältnissen, den Weg ins Dojo des BC Offenburgs. Unser baden-württembergischer Superstar bereitete seinen O-soto-gari Komplex und seine Umdrehtechnik im Boden methodisch wunderbar vor und zeigte, dass er nicht nur ein guter Kämpfer sondern auch ein sehr guter Trainer sein kann.
Alle Kinder waren begeistert und durften sich im Nachgang ein Autogramm geben lassen.

Nach der geselligen Mittagspause starteten die Workshops "Trainingsmethodik I" mit WJV Lehrreferent Dr. Tilo Gold und "Sturzprophylaxe" mit einem Impulsvortrag von Dr. Hans-Peter Hohl und einem Praxisteil durch BJV Breitensportreferent Adolf Gärtner.
Dr. Gold zeigte den Teilnehmern wie man die Inhalte Ausdauer, Zweikampfspiele und Randori methodisch auf die Matte bringt. Dr. Hohl thematisierte die Auswirkungen von Bewegung, im Speziellen Judo, auf Sturzprophylaxe, bevor Adolf Gärtner mit funktioneller Gymnastik und Fallübungen anschloss.

Nach einer kurzen Pause startete der zweite Workshopdurchgang um 15:15 Uhr.
Technisches Ergänzungstraining und Bodenrandori waren bei BJV Lehrreferent Stefan Saueressig und seinem Workshop "Trainingsmethodik II" Thema.
Spielerisches Judo im Stand & Boden behandelte BJV Breitensportreferent Adolf Gärtner parallel.

Mit insgesamt 86 Teilnehmern waren die Einheiten restlos ausgebucht. Es machte nicht nur Spaß teilzunehmen, einige Judoka schauten zu, unterhielten sich mit Bekannten und Freunden, nutzen die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein.

Um 17 Uhr kam es dann zum Highlight dieses tollen Judotages - die Verleihung des 8. Dan-Grades an Franz Zeiser.
Um nur ein paar Organisationen zu nennen in denen er sich aktiv als Kämpfer, als Funktionär und als Trainer engagierte:
- Freiburger Turnerschaft 1844 e.V.
- Sportkreis Freiburg
- Badischer Judo-Verband e.V.
- Deutscher Judobund e.V.
- Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband e.V.
- Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
- Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Freiburg

BJV Präsident Wolfgang Drissler und BJV Ehrenpräsident Norbert Nolte überreichten in ehrwürdigem Rahmen die DJB Urkunde. Großer Beifall folgte für so viel Einsatz für unsere Sportart.

Die beiden Verbände freuen sich über durchweg positives Feedback eines gelungenen Events, das Jung und Alt (Jahrgang 1939 bis 2006) sowie Anfänger bis Profis vereinte.
Ein kleiner Wehmutstropfen war die Knieverletzung von Teilnehmer Stefan Gerhardt. Wir wünschen auf diesem Wege schnelle Besserung!

Wir danken für die tolle Zusammenarbeit mit dem WJV und Familie Strumbel!

Text: Esther Drotler
Bilder: Ursula Braun (I), Dieter Schuch (II + III)
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08.11.2015 - Trainerfortbildung des WDK (Albstadt)

Das Württembergische Dan-Kollegium hat in die Landessportschule Albstadt eingeladen.

Themen waren:

• Judo-SV nach DJB-Vorgabe: Referent Jacques Cosson, WDK Vizepräsident und WJV-Katabeauftragter

• Heranführung an die Katame-No-Kata (Prüfungsprogramm 2. DAN) und die Einbindung in den Judo-Unterricht: Referent Dr. Stefan Bernreuther, Katabeauftragter des DJB

• Situationen für Wurftechniken herstellen und Griffvarianten: Referent Sven Keidel, Prüfungsbeauftragter des Bayrischen Judoverbandes

• Situationen im Boden für Bodentechniken ausnutzen: Referent Sven Keidel, Prüfungsbeauftragter des Bayrischen Judoverbandes.

Eine gute Veranstaltung im familiärem Rahmen, denn die meisten Teilnehmer kennen sich gut.

Informationen auch auf der Webseite des Württembergischen DAN-Kollegium:
http://www.wdk-ev.de/

Gez. Michael Ullmann (Judoclub Konstanz)
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15.05.2015 - Schülermentoren-Ausbildung 2015

Schule, Vereine und Verband profitieren gemeinsam.

Die Sportfachverbände in Baden-Württemberg boten im laufenden Schuljahr rund 50 Ausbildungslehrgänge für Schulsportmentoren an. Die Lehrgänge werden in Absprache mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Landessportverband Baden-Württemberg durchgeführt. So auch der Judomentorenlehrgang, der vom Schulsportreferent des Badischen Judo-Verbandes (BJV), Manfred Beuchert organisiert wurde.

14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2001-1997 absolvierten in einem fünf tägigen Lehrgang insgesamt 40 Unterrichtseinheiten. In einer sehr guten Gruppenatmosphäre wurde besonderen Wert auf die sportliche Betreuung von Mitschülerinnen und Schüler gelegt und weniger auf die Verbesserung der eigenen sportlichen Leistung. Ein guter Mix aus Theorie und Praxis zeigte den Teilnehmern erste Erkenntnisse in der sportartübergreifenden, wie auch sportartspezifischen, Trainingslehre auf.

Die neuen Judo-Schülermentorinnen und Schülermentoren sollen bei unterschiedlichen Sportveranstaltungen in der Schule eingesetzt werden, um das schulische Sportangebot zu erweitern. Vor allem in Ganztagesschulen werden so besonders Schülermentoren unterstützend tätig. Mit ihrer Ausbildung, die sie in der Sportschule Baden-Baden/Steinbach, unter der Leitung von BJV Sportmanagerin Esther Drotler, absolvierten, erhielten die Mentoren auch die Voraussetzungen, sich frühzeitig zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Da alle, auch aktive, Judoka in den Vereinen innerhalb des BJV sind, profitiert auch dieser von der Ausbildung.

„Wir freuen uns, dass auch im laufenden Schuljahr wieder 14 junge Menschen die Möglichkeit ergriffen, sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Judosport zu qualifizieren. Das künftige Engagement der Mentoren bildet gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur qualitativ guten Entwicklung unseres Judonachwuchses“ resümierte Manfred Beuchert.


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