14.11.2005 - Wellness Wochenende November 2005 Persönlicher Eindruck einer Teilnehmerin:
Es war Ende November.
Wie in den beiden vergangenen Jahren packte ich voller Vorfreude meineSachen und fuhr zum 7. Erlebnis-Wochenende zum Hotel "Plättig" auf die Bühlerhöhe.
Ich kam bereits am Freitagmittag an, da ich mir richtig Zeit zum Erholengönnen wollte.
Bereits zum Abendessen traf ich weitere Wochenend-Teilnehmer. Es waren wie immer viele bekannte Gesichter dabei, aber auch einige neue. Nach dem Essen unterhielten wir uns noch eine Weile und lernten uns so schon
etwas besser kennen. Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam. Mittlerweile waren alle angereist.
Nach der Vorstellungsrunde, in der die verschiedenen Angebote und die jeweiligen Referenten vorgestellt wurden, machten sich auch die Teilnehmer untereinander bekannt.
Anschließend gingen wir in die von uns gewählten 1 1/2-stündigen Workshops.
In der Mittagspause trafen wir uns dann beim Lunchbuffet an der großen Tafelwieder, und jeder teilte seine neuen Erfahrungen mit. Nach einer Mittagspause konnten wir den nächsten Workshop besuche; es wurden u.a. Judo, Selbstverteidigung, Qigong, Aikido, Tai-Chi oder
Alexandertechnik angeboten. In einer kleinen Kaffeepause trafen wir uns und erzählten von den vielen neuen Eindrücken, Anregungen oder Übungen, die wir kennengelernt hatten. Danach begann die letzte Runde der Workshops für diesen Tag. Auch die anschließende Zeit im Schwimmbad und in der Sauna verging bei guter Stimmung wie im Fluge.
Nach dem Abendessen wurde ein interessantes Referat zum Thema "Shiatsu" vorgetragen, dem ein gemütlicher Ausklang in der "Hubertusstube" des Hotels folgte.
Am Sonntag trafen sich viele von uns bereits vor dem Frühstück zur altersgerechten Funktionsgymnastik.
Nach dem Frühstück wurden noch einmal die Workshops des Vortages angeboten. Einige nutzten diese Zeit für kosmetische Behandlungen, Massagen oder Physiotherapie.
Zum 3-gängigen Lunchbuffet versammelten sich wieder alle vollzählig an der großen Tafel.
Nachdem jeder einen Informationsbogen ausgefüllt hatte, wurde der Verlauf des Wochenendes gemeinsam reflektiert.
Wir machten Verbesserungsvorschläge und trugen Veränderungswünsche vor. Ebenso konnten wir uns mit den einzelnen Referenten noch einmal über die neuen Erfahrungen unterhalten.
Nach einer letzten gemeinsamen Tasse Kaffee oder Espresso löste sich die Gemeinschaft langsam auf.
Die meisten verabschiedeten sich mit dem Versprechen, beim nächsten Wochenende im April wieder dabei zu sein.
Für mich war sehr interessant zu beobachten, wie im Laufe der beiden Tage die Gesichtszüge vieler Teilnehmer immer entspannter und lockerer wurden. Deshalb kann ich jedem nur raten:
"Probiert´s aus! - Bis dann, im April!"
Gabi