01.01.2001 - Jugendlager bei der WM 2001 in München Am Mittwoch war natürlich wie immer das morgendliche Training um 9.00 Uhr angesagt. Auf dem Programm stand noch einmal eine reine Technikeinheit, was durch die reine Randorieinheit für den Abend aber wieder wett gemacht wurde. Nach dem Training mussten diejenigen, die am Donnerstag bei der Eröffnung der WM ein Länderschild tragen durften zum üben in die Olympiahalle. Die beiden eigentlichen Übungsdurchläufe dauerten höchsten eine halbe Stunde. Das Warten bis man dran kam, was von der gesamten Generalprobe herrührte, dauerte dagegen so etwa 3-4 Stunden. Am Abend kämpften wir uns noch durchs Randori und verweilten uns dann auf den Zimmern.

Am Donnerstag ging’s endlich los: Die Judo-WM. Wir waren alle sehr gespannt, da die Mehrheit von uns so etwas noch nicht gesehen hatte. Es war auch wirklich beeindruckend. Es gab immer viel zu sehen. Mal auf Matte eins einen wunderbaren Ippon, oder auf Matte drei einen Haltegriff, denn es anzufeuern galt. Als natürlich die deutschen Athleten zum Kämpfen kamen , wachte die ganze Halle auf, und man wurde richtig mitgerissen. Am Abend diesen ersten WM-Tages war eine Disco in unserer Jugendherberge angesagt. Es wurde dort auch heftigst gefeiert und der große Raum wurde bei Stoßzeiten zum Bersten voll.

Der zweite WM-Tag am Freitag verlief auch sehr spannend, jedoch ohne große gute deutsche Beteiligung. Abends war auch noch einmal eine Trainingseinheit angesetzt.

Am dritten Tag der WM gab es dann das große Erfolgserlebnis für eine deutsche Athletin. Rafaela Imbriani holte Silber. Die Stimmung in der Halle war auf ihrem Höhepunkt angelangt, als sie das Halbfinale gewann und wir schon an Gold denken durften. Das es dann aber doch nicht dafür gereicht hat, war ja auch nicht so schlimm. An diesem Tag war für die Mittagspause der WM eine Randorieinheit angesetzt. Haben wir natürlich auch ohne Probleme überstanden. Für den Abend war noch einmal eine Disco angesagt, mir der Preisverleihung für die Fun-Sport-Ralley.

Die Trainingseinheit für den Sonntag um 7.15Uhr war freiwillig. Es herrschte aber trotzdem rege Beteiligung, weil natürlich fast jeder der an dem Camp teilnahm, auch trainieren wollte um besser zu werden. Der letzte WM-Tag verlief wieder sehr spannend. Am Abend war dann die Abschlussparty in einem großen Zelt neben der Olympiahalle. Dort wurden auf einer kleinen Bühne noch einmal alle frisch gebackenen Weltmeister vorgestellt und auch sehr viele andere Athleten waren zugegen. Dies war eine super Möglichkeit um sich ein paar Autogramme zu ergattern. Um 1.30 war dann für alle Bettruhe auf den Zimmern, wo dann auch alle waren, da diese Woche ja wirklich viel abverlangte. Am nächsten morgen ging es dann um 9.00Uhr mit dem Reisebus Richtung Heimat.

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