19.06.2010 - GVMM u17/u20 Gruppe Süd in Elz Wiederaufstieg für Badens Judoka
Jubel bei den badischen Mädels und Jungs zur Siegerehrung im hessischen Elz, ging es doch um den Aufstieg zur Teilnahme an den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände (u17/u20 m/w 2010), bei denen sie im vergangenen Jahr leider abgestiegen waren. Deshalb gingen sie an diesem Tag mit einem Siegeswillen an den Start, der nicht zu bremsen war. Begleitet und unterstützt am Mattenrand wurden sie von den vier ARGE-Landestrainern Mirko Grosche, Janos Bölcskei, Bruno Tsafack und Rok Kozir sowie der BJV-Vizepräsidentin Leistungssport Nicole Saam, der Jugend-Mitarbeiterin (u15/u17) Laura Tsafack und Pressereferentin Braun. Auch einige Eltern waren nach Hessen gereist, um ihre Kinder beim kämpfen zu unterstützen. Des weiteren ließ es sich Männerreferent Herbert Strumberger nicht nehmen „seine künftigen Männer“ zu begutachten und stand auch am Mattenrand. Außer den beiden badischen Mannschaften waren auch die Hessen, das Rheinland, das Saarland und die Pfalz vertreten.
Ja, und die Badener wollten gewinnen und sie gewannen jeweils „haushoch“, das „schlechteste Ergebnis war gegen die Mädchen aus Hessen mit 7:6, 70 : 52; die anderen Ergebnisse endeten mit 8:4, 9:4 oder 10:2 und hatten am Ende die Fahrkarten zur „Deutschen“ er-kämpft. Also stand es am Ende: 1. Platz bei den Jungen und Mädchen „BADEN“ !
Bei den Mädchen starteten: Nina Könning, Annika Wurth, Jessica Lutz, Selina Dietzer, Sappho Coban, Vanessa Grifo, Annalena Skudinski, Velia Janetzki, Isabell Skudinski, Sandra Schultis, Viktoria Schumann, Viktoria Gertzmann, Irina Mora-Hernandez, Claudia Kozma, Jessica Grether, Sanja Wißler, Ariane Gertzmann,
Nadja Frick.
Bei den Jungen: Alexander Leiser, Robert Kropp, Ivo Wißler, Roman Kayser, Matheo und Janis Hill, Kim und Kai Großkinski, David Mikulic, Alexander Braun, Luca Faller, Simon Kreuzwieser, Philip Müller, Daniel Witt, Florian Großmann, Tobias Luberger und Ilya Boyarkin. Als Zuschauer, aber auch als einen der eifrigsten Anfeuerer am Mattenrand sah man den 16jährigen Julian Izsak (Judokan Bretten), der leider nicht mitkämpfen durfte, da er vom DJB für die in einer Woche stattfindende Europa-Meisterschaft U17 in Teplice (CZE) nominiert wurde; ihm wurde als „Glücksbringer für die Europa-Meisterschaft“ eine mit Autogrammen der U17/u20-KämpferInnen versehene „Badenfahne“ überreicht; Initiatorin dieses Geschenks war keine Geringere als Jugendmitarbeiterin und Ehefrau von B/W-Landestrainer u17 Bruno Tsafack.
Natürlich wurde anschließend der Doppel-Sieg einwenig beim „Burgerking“ gefeiert.
U.Br.

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