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Datum: 13.07.2013
Ort: Pforzheim
   
KG FT 1844 Freiburg / JSC Heidelberg überlegener Landesmeister
   
Bei den Judo Mannschaftsmeisterschaften der Altersklasse U 18 am Samstag in Pforzheim traten die Kämpfer der FT 1844 Freiburg in einer Kampfgemeinschaft mit dem JSC Heidelberg an.

Alle vier Begegnungen konnte das neu geformte Team mit mindestens drei Punkten Abstand gewinnen und sicherte sich damit die Goldmedaille.

Bei den Mannschaftskämpfen musste in den sieben Gewichtsklassen jeweils ein Athlet pro Mannschaft antreten. Somit fanden in jeder Begegnung sieben Kämpfe statt. Zunächst konnte das Team zwei Siege gegen den BC Karlsruhe (4:1) und die Kampfgemeinschaft vom Jukaido Heidelberg und dem BC Eppelheim (5:2) verbuchen. Im dritten Kampf traf es dann auf Mannheimer JC. In Topbesetzung gelang hier ein 6:1 Sieg genauso wie in der letzten Begegnung gegen den JC Ettlingen.

Die Kampfgemeinschaft FT 1844 Freiburg / JSC Heidelberg hat sich damit genauso für die süddeutschen Meisterschaften qualifiziert wie der JC Ettlingen. Diese werden im November in München stattfinden.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung des jungen Ruben Aichele. Der junge Gymnasiast, der noch in der Altersklasse U 15 startberechtigt ist und in der Gewichtsklasse bis 46 kg eingewogen wurde, bestritt alle Kämpfe in der höheren Gewichtsklasse bis 50 kg, zeigte eine sehr gute Leistung und musste nur eine Niederlage hinnehmen.

Zum Gesamterfolg trugen aber auch die bewährten Kräfte der FT 1844 Freiburg, nämlich der Dritte der Badischen Meister Patrick Meßmer (bis 60 kg), Niels Kray und Vilyam Vilskyy (beide bis 66 kg), der deutsche Meister Adrian Preda (bis 73 kg) und der Dritte der süddeutschen Meisterschaften Raphael Schlegel (über 73 kg) sowie die Topkämpfer des JSC Heidelberg bis 46 kg der Badische Meister Steven Odegaard, der auch noch in der Altersklasse U 15 startberechtigt ist, bis 55 kg der deutsche Vizemeister Wayan de Vries, bis 60 kg Gent Dulatahu und über 73 kg Yannik Gäbert bei.

Obwohl beide Mannschaften für sich schon sehr stark sind, erhofften sich die Trainer Lucian Preda und Rok Kosir durch den Zusammenschluss ein Team zu bilden, das sich im Laufe der Meisterschaftsrunde ganz weit nach vorne Kämpfen kann. Der Auftritt bei den Landesmeisterschaften hat bereits auf beeindruckende Weise gezeigt, dass dies durchaus möglich ist.

gez. Anika Weihberger