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Datum: 22.06.2013
Ort: Sindelfingen
   
Einmal Gold und dreimal Bronze
   
Beim Internationalen Glaspalastturnier in Sindelfingen, bei dem Judoka aus ganz Europa an den Start gingen, räumten die Judoka der FT 1844 Freiburg mit einmal Gold und dreimal Bronze ab.

Ganz oben auf dem Treppchen landete Adrian Preda in der Altersklasse U 18 bis 73 kg.
Ebenfalls in dieser Altersklasse kam Raphael Schlegel über 81 kg auf Rang drei.
In der Altersklasse U 15 sicherte sich bis 46 kg Ruben Aichele die Bronzemedaille genauso wie David Mikulic in der Altersklasse U 21 bis 90 kg.
In dieser Altersklasse war auch Alena Herbstritt in der Gewichtsklasse bis 57 kg von der TSV March mit Rang zwei erfolgreich.

Am Samstag fanden die Wettbewerbe der Altersklasse U 15 statt. In der Gewichtsklasse bis 46 kg gelang Ruben Aichele zunächst ein souveräner Sieg über Lino Holl vom MTV Ludwigsburg. Nach einer Niederlage durch eine mittlere Wertung im Viertelfinale gegen den späteren Sieger Noel Pollack vom SV Fellbach musste er in die Trostrunde. Dort konnte er mit vorzeitigen Siegen in der Trostrunde über den Niederländer Ganni Zeelen (JC Hercules), Michael Hermann (TV Kaufbeuren) und den Türken Yasin Selon (Club Sakarya) die Bronzemedaille bejubeln.

Sein Zwillingsbruder Raphael Aichele ging in der Gewichtsklasse bis 50 kg an den Start. Nach einem Freilos und vorzeitigen Siegen über den Holländer Bastiaan Reijnen (JC Hercules) und Eugen Khait vom Jahn Nürnberg traf er im Halbfinale auf den späteren Sieger Markus Trippel vom JC Rüsselsheim, dem er sich geschlagen geben musste. Kurze Zeit später traf er dann im kleinen Finale auf Kim Haas vom Kim-Chi Wiesbaden, dem er ebenfalls unterlag und belegte damit einen guten fünften Platz.

Lospech hatte Edward Schmidt in der mit 25 Teilnehmern am stärksten besetzten Gewichtsklasse bis 60 kg. In der ersten Runde traf er gleich auf den späteren Sieger Marvin Kurz vom Judo Team Steinheim, dem er unterlag. In der Trostrunde unterlag er dem Fünftplatzierten Markus Seifert vom 1. JC Samurai Offenbach.

Am Sonntag fanden dann die Wettbewerbe in der Altersklasse U 18 und U 21 statt.
Adrian Preda ging in der Altersklasse U 18 zum ersten Mal in der Gewichtsklasse bis 73 kg an den Start. Als Deutscher Meister war er Favorit und wurde dieser Rolle gerecht. Nach vier vorzeitigen Siegen über Jannis Pollack (SV Fellbach), den Holländer Julian Martens (Stichting Shoganai Judo Dr), Piers Murphy (TSV München-Großhadern) und Salvatore Riggio (JC Ettlingen) traf er im Finale auf den Lokalmatador Andi Finkbeiner vom VFL Sindelfingen. Auch diesen bezwang er vorzeitig und landete damit ganz oben auf dem Treppchen.

Über 81 kg siegte Raphael Schlegel gegen Jonas Schmitt vom JC Ford Saarlouis. Im Viertelfinale unterlag er dann dem späteren Zweiten, dem Holländer Wouter van Dyck. In der Trostrunde zog er dann nach einem schnellen Sieg über Adrian Drepper vom 1. Mannheimer JC traf er im kleinen Finale auf Alexander Kurz vom Jahn Nürnberg. Auch gegen ihn verbuchte er einen vorzeitigen Sieg und belegte damit Platz drei.

In der Altersklasse U 21 stand David Mikulic in der Gewichtsklasse bis 90 kg nach einem Sieg über Robert Mayer vom VFL Ulm und einer Niederlage gegen Sidney Mai vom 1. Mannheimer JC im Halbfinale. Dort traf er auf Jakob Seybold vom Budotomo Tübingen, dem er ebenfalls unterlag. Dies bedeutete Platz drei für den Freiburger.

Nach zwei schnellen Siegen stand Alena Herbstritt in der Gewichtsklasse bis 57 kg im Finale. Dort unterlag sie Lea Schäffer vom Judoverband Rheinland und sicherte sich die Silbermedaille.

Desiree Witte gelang zunächst ein Sieg über Magdalena Grüger, bevor sie zwei Niederlagen gegen die Holländerin Valerie Pauls (JC Hercules) und die spätere Siegerin und Lokalmatadorin Meike Wegner vom VFL Sindelfingen. Damit belegte sie Platz fünf.

Die beiden Trainer der FT 1844 Freiburg Holger Kray und Lucian Preda freuten sich sehr darüber, dass bei diesem hochklassigen Turnier ihre Schützlinge in drei Altersklassen Medaillen gewinnen konnten.

gez.: Anika Weihberger